Herzlich Willkommen auf der Website der  Kirchgemeinde Großenlupnitz,
Stockhausen, Beuernfeld und Bolleroda.

Wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig vorbeischauen. 
Wenn Sie Anregungen oder Beiträge für uns haben, senden Sie uns gerne eine Mail.  
postkasten@kirchenrat.grossenlupnitz.de

 
Herzliche Grüße und Gottes Segen im Jahr 2026
 
Ihr Gemeindekirchenrat


Segne unser Dorf, dass wir friedlich leben und uns alle Zeit helfen und vergeben.

  1. Offenbahrung 21,5 Jahreslosung 2026
  2. GOTT spricht: .
  3. Siehe, ich mache alles neu!

    Monatsspruch Januar 2026

  4. Du sollst den HERRN, deinem Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft.

Glockenläuten

Liebe Kirchgemeinde,

seit unsere Kirchenglocken / das Läutwerk repariert sind, wird täglich daran erinnert wie kostbar die Zeit ist - allein, gemeinsam und im Frieden.

von 18:00 bis 18:03 Uhr.

"FÜR DEN FRIEDEN"- GOTT helfe uns, dass es so bleibt.

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wunderschöne Frühlingsboten

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                                    2.Sonntag nach Ostern

Der Psalm zu diesem Sonntag ist Psalm 23.

„Der Herr ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen
Wasser.Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.

Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.“

 



3.Sonntag nach Ostern Jubilate

Psalm 66

 

Für den Chormeister. Ein Lied. Ein Psalm. Jauchzt Gott zu, alle Länder der Erde! /

2 Spielt zur Ehre seines Namens! Verherrlicht ihn mit Lobpreis!

3 Sagt zu Gott: Wie Ehrfurcht gebietend sind deine Taten; vor deiner gewaltigen Macht müssen die Feinde sich beugen.

4 Alle Welt bete dich an und singe dein Lob, sie lobsinge deinem Namen! [Sela]

5 Kommt und seht die Taten Gottes! Ehrfurcht gebietend ist sein Tun an den Menschen:

6 Er verwandelte das Meer in trockenes Land, / sie schreiten zu Fuß durch den Strom; dort wollen wir uns über ihn freuen.

7 In seiner Kraft ist er Herrscher auf ewig; / seine Augen prüfen die Völker. Die Aufsässigen können sich gegen ihn nicht erheben. [Sela]

8 Preist unseren Gott, ihr Völker, lasst laut sein Lob erschallen!

9 Er erhielt uns am Leben und ließ unseren Fuß nicht wanken.

10 Ja, du hast, Gott, uns geprüft und uns geläutert, wie man Silber läutert.

11 Du brachtest uns in schwere Bedrängnis und legtest uns eine drückende Last auf die Schulter.[1]

12 Du ließest Menschen über unsere Köpfe schreiten. / Wir gingen durch Feuer und Wasser, doch du hast uns herausgeführt, hin zur Fülle.[2]

13 Ich komme mit Brandopfern in dein Haus, ich erfülle dir meine Gelübde,

14 die meine Lippen versprachen und mein Mund in meiner Not gelobte.

15 Fette Schafe bringe ich dir als Brandopfer dar, / zusammen mit dem Rauch von Widdern, ich bereite dir Rinder und Böcke. [Sela][3]

16 Alle, die ihr Gott fürchtet, kommt und hört; ich will euch erzählen, was er mir Gutes getan hat.

17 Mit meinem Mund habe ich zu ihm gerufen, da lag das Rühmen mir schon auf der Zunge.[4]

18 Hätte ich Böses im Sinn gehabt, dann hätte der Herr mich nicht erhört.

19 Gott aber hat gehört, auf mein drängendes Bittgebet geachtet.

20 Gepriesen sei Gott; / denn er hat mein Bittgebet nicht unterbunden und mir seine Huld nicht entzogen.

 

 

4.Sonntag nach Ostern- Kantate

Psalm 98,1

 

Singet dem Herrn ein neues Lied,

denn er tut Wunder.

 

Er schafft Heil mit seiner Rechten

und mit seinem heiligen Arm.

 

Der Herr lässt sein Heil kundwerden;

vor den Völkern macht er seine Gerechtigkeit offenbar.

 

Er gedenkt an seine Gnade und Treue für das Haus Israel,

aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.

 

Jauchzet dem Herrn, alle Welt,

singet, rühmet und lobet!

 

Lobet den Herrn mit Harfen,

mit Harfen und mit Saitenspiel!

 

Mit Trompeten und Posaunen

jauchzet vor dem Herrn, dem König!

 

Das Meer brause und was darinnen ist,

der Erdkreis und die darauf wohnen.

 

Die Ströme sollen frohlocken,

und alle Berge seien fröhlich vor dem Herrn;

denn er kommt, das Erdreich zu richten.

 

Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit

und die Völker, wie es recht ist.

 

Fünfter Sonntag nach Ostern

Rogate

 

Spruch der Woche: Psalm 66.20

 

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.

Psalm - Kapitel 95

Aufruf zur Anbetung und zum Gehorsam

1 Kommt herzu, laßt

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Herzlich Willkommen

Termine April

2026


Gründonnerstag- 2.4., 16:00 Uhr Passahfeier im Gemeindehaus in Sättelstädt

Karfreitag 3.4., - 10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst in der Kirche zu Großenlupnitz

Herzliche Einladung...

Auch dieses Jahr soll es wieder eine Ostenacht mit anschließendem gemeinsamen Frühstück Im Rathaussaal  geben.

Am 05.April, um 06.00 Uhr geht es los- alles ist vorbereitet!

Samstag, 11.April - 14:00 Uhr Taufgottesdienst in der Kirche zu Stockhausen

Sonntag, 12.04.26 - Kirchenwege Wartburgland (Einladung siehe Plakat oben)


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Marie-Luise Senf

marie-luise.senf@ekmd.de

Liebe Gemeinde,

mein Name ist Marie- Luise Senf, die Nachfolgerin von Annette Stawenow und seit Oktober 2025 die neue Gemeindepädagogin in der Ost-Region des Kirchenkreises Eisenach-Gerstungen mit Schwerpunkt im Pfarramt Melborn.

Ich komme aus Creuzburg, wo ich durch lange ehrenamtliche Tätigkeit meine Begeisterung für die gemeindepädagogische Arbeit entdeckt habe. Nach meinem Studium in Religion und Gemeindepädagogik mit Kirchenmusik in Moritzburg bei Dresden bin ich nun hier gelandet, um in den Kirchgemeinden Menschen jeden Alters zu begleiten, zu unterstützen und mit ihnen über ihren Glauben ins Gespräch zu kommen.

Ab Januar 2026 werde ich die Leitung der Chöre aus dem Nesse- und Erbstromtal übernehmen. Ich freue mich darauf, mit Ihnen darüber ins Gespräch zu kommen, was das Leben in Ihren Kirchgemeinden ausmacht, dieses mit Ihnen gemeinsam zu gestalten und Neues auszuprobieren!

Bei Fragen, Ideen oder Wünschen sprechen Sie mich einfach an oder schreiben eine E-Mail an marie-luise.senf@ekmd.de

Ihre Marie-Luise Senf

Neues aus der Kirche im Dorf

Aktuell regelmäßig stattfindende Kreise & Angebote:

Wenigenlupnitz:

Kinder-Kirchen-Entdecker

Was? Spielen, Singen, Basteln, Geschichten hören, den Glauben entdecken Für wen?

Kinder der Klassen 1 bis 4 - (bitte anmelden)

Wann? in diesem Schuljahr donnerstags, 15:00 bis 15.45 Uhr im Vereinshaus an der Wenigenlupnitzer Kirche. Die Hortkinder werden 14:45 Uhr von der Schule abgeholt und auch dorthin gegen 15:45 Uhr zurückgebracht.

Bei Interesse gerne bei Gemeindepädagogin Marie - Luise Senf (marie-luise.senf@ekmd.de) nachfragen und anmelden!

Neugierige sind immer willkommen!

Teen-Kreis ( Start am 12.03.2026)

Für wen? Jugendliche der Klassen 5 bis 7

Wo? Rathaussaal Großenlupnitz

Wann? Donnerstags während der Schulzeit von 16:30 bis !7:30 Uhr

Kirchenchor Peter- und Paul - Alte & neue geistliche Lieder

Wann? Mittwochs 19:00 bis 20:30 Uhr

Interessierte und Sangesfreudige sind immer willkommen - Notenkenntnisse sind nicht erforderlich

Bei Fragen gern bei Marie-Luise Senf melden

Sättelstädt:

Kinderkreis Kl. 1-4 - dienstags, 14.30 bis 15.30 Uhr im Vereinshaus an der Feuerwehr.

Die Schulbus-Kinder werden an der Bushaltestelle empfangen.

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Spendenaufruf in eigener Sache

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DACHSANIERUNG

300 Jahre und länger hat sie gehalten, jetzt ist unsere Peter- und Paul Kirche in die Jahre gekommen. Schädlingsbefall und längerer Wassereinflüsse haben der Holzkonstruktion des Daches sehr zugesetzt, sodass sie ersetzt werden muss. Das Dach wird abgedeckt, aber die Ziegeln werden nicht erneuert. Die Anträge sind gestellt und die Baumaßnahme soll 2027 beginnen.

Lt. Planung liegt ein Kostenvoranschlag von 160 000€ vor. Wir als Kirchgemeinde müssen 16 000€ Eigenanteil beisteuern .

Dafür bitten wir um Unterstützung.

Peter- und Paul Kirche

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Kontonummer:

Kreiskirchenamt Eisenach

DE14 8405 5050 0012 0317 47

Verwendungszweck: Großenlupnitz RT 2523 Dach

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Wünsche für 2026

Was ich dir wünsche

 

Gehe behutsam deinen Weg inmtten des Lärms und der Hast dieser Welt und vergiss nie, welcher Friede im Schweigen liegen kann.

Lebe, soweit als möglich und ohne dich selbst aufzugeben in guten Beziehungen zu anderen  Menschen.

 

Verkünde deine Wahrheit, ruhig und klar. Höre auch anderen zu, sogar Törichten und Unwissenden; auch sie haben ihre Geschichte. Meide laute und aggressive Menschen; sie bringen nur geistigen Verdruss.

 

Es ist möglich, daß du entweder stolz oder verbittert wirst, wenn du dich mit anderen vergleichst, denn immer wird es bedeutendere und unbedeutendere Menschen geben als dich selbst.

 

Freue dich des Erreichten genauso wie deiner Pläne, doch sei auf jeden Fall demütig. Sei du selbst. Heuchle vor allem keine Zuneigung und spotte nicht über die Liebe.

 

Trage freundlich die Bürde der Jahre und gib mit Anmut alles auf, was der Jugend zusieht. Nähre die Kräfte deines Geistes, um Problemen gewachsen zu sein.

 

Viele Ängste entstehen aus Müdigkeit und Einsamkeit. Sei freundlich zu dir selbst. Du bist ein Kind des Universums, nicht weniger als die Bäume und Sterne, du hast ein Recht darauf hier zu sein. Und die Kraft des Universums wird sich so entfalten, wie es sein muß, ob dir das klar ist oder nicht.

 

Lebe in Frieden mit Gott, was immer du dir unter ihm vorstellst.

 

Und was immer diene eigenen Bemühungen  und Absichten sein mögen; halte Frieden mit deiner eigenen Seele in diesem lärmigen Durcheinander des Lebens.

 

Mit all ihrem Schein, ihren Kümmernissen und zerbrochenen Irräumen ist diese Welt dennoch wunderbar. Strebe danach glücklich zu sein.

 

 Aus der Sankt Paulus Kirche in Baltimore

Friedensgebet der Evangelischen Kirche in Deutschland


Anlässlich der dramatischen Ereignisse in der Ukraine hat die Evangelische Kirche in Deutschland ein Friedensgebet verfasst.
Es wird vielen geradezu aus dem Herzen sprechen:
Gott, wir beten um Frieden.
Für alle Menschen dieser Welt. Amen

Gott,
wie zerbrechlich unsere Sicherheiten sind,
wie gefährdet unsere Ordnungen, das erleben wir in diesen Tagen.
Wer sieht uns mit unserer Hilflosigkeit und Angst?

Wütend und fassungslos erleben wir, wie Machthaber die Freiheit und das Leben vieler Menschen gefährden. Wie am Rand Europas ein Krieg tobt.

Was geschieht als Nächstes?
Welchen Informationen können wir noch trauen?
Was könnten wir tun, das helfen oder etwas bewegen würde?

Sieh du die Not. Sieh unsere Angst.
Wie so viele suchen wir Zuflucht und Schutz bei dir,
innere Ruhe und einen Grund für unsere Hoffnung.
Wir bringen dir unsere Sorgen.

Wir bitten dich für die, die um ihr Leben fürchten, und für die, die sich beharrlich für friedliche Lösungen einsetzen.

Höre Gott, was wir dir in der Stille sagen:

Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott zu unsern Zeiten.
Es ist doch ja kein andrer nicht , der für uns könnte streiten
- für uns und für das Leben und für die Freiheit und gegen den Terror der Diktatoren, -
- denn du. unser Gott , alleine.
Halleluja, Kyrie eleison- Herr Gott, erbarme Dich!

Amen.

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Restaurierung des Gemäldes Pfarrer Güldenapfel

Das Gemälde von Pfarrer Karl Wilhelm Güldenapfel (von 1865 - 1885) wurde restauriert durch Frau Lydia Schindler, Diplomkunstmalerin und Restauratorin aus Eisenach.
Ein Nachkomme des Pfarrers hat die Kosten der Restauration finanziert und gestiftet.
Seit dem letzten Herbst kann das Bild an seinem ursprünglichen Platz in unserer Kirche in Großenlupnitz bewundert werden. 

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Neues aus der Kirche im Dorf -Hurra, es ist geschafft

Annette Stawenow, MA für Musik und Kinder, informiert

Neues aus der Kirche im Dorf
Annette Stawenow, MA für Musik und Kinder, informiert

Hurra, es ist geschafft- Orgelsanierung in Großenlupnitz erfolgreich beendet

Die Orgelbaufirma Hoffmann & Schindler hat ganze Arbeit geleistet. Alle Teile der Orgel- vom Blasebalg und Motor über Pfeifenwerk und Spieltisch wurden repariert, restauriert bzw. erneuert. Eine unangenehme Überraschung gab es, als bei den Arbeiten ein vorher nicht erkennbarer heftiger Wasserschaden innerhalb der Windlade zutage trat. Das Innere war von Schimmel überzogen, Ventile, Belederungen- alles war beschädigt, gerissen, verquollen. Dies bedeutete einen erheblichen Mehraufwand an Arbeitszeit und Material und hat entsprechend hohe Mehrkosten zufolge. Die Orgelbauer mussten die Windlade- einen riesigen 3,5 m langen und 2 m breiten Kasten, auf dem alle Pfeifen stehen und durch den sie mit Wind versorgt werden- ausbauen, in den LKW verladen und in ihrer Ostheimer Werkstatt grundsanieren. Zweieinhalb Wochen zusätzliche Arbeitszeit für vier Orgelbauer! Inzwischen ist sie wieder eingebaut, die Pfeifen stehen am angestammten Platz und erstrahlen in neuem Glanz. Die letzten Arbeiten übernimmt der Orgelbaumeister Christoph Schindler selbst: das Intonieren. Hierzu ist ein sehr feines, geübtes Gehör nötig- alle 789 Pfeifen werden gestimmt.
An dieser Stelle sei nochmals allen herzlich gedankt, die mit Ihrer Spende die Sanierung und Restaurierung dieses historisch wertvollen Instrumentes ermöglicht haben. Zur Deckung der Mehrkosten im fünfstelligen Bereich sind weitere Spenden willkommen, gern auch als Pfeifenpatenschaft.

(Angestoßen hatte die Sache Kirchenmusikdirektor Gotthard Gerber aus Iserlohn, der seine Kindheit mit der Familie in Großenlupnitz verbrachte. Er ist seit langem Ehrenmitglied im Lupser „Peter-und-Paul- Kirchenchor“ und hält nach wie vor den Kontakt zur alten Heimat. Zu seinem 80. Geburtstag wünschte er sich nichts anderes als Spenden für eine Orgelsanierung der pneumatischen Heerwagenorgel in der Kirche von Großenlupnitz. Dies war der Start. „Ich höre noch genau, wie sie klang“, so schwärmte der begeisterte Organist Gotthard Gerber in Erinnerung an die schöne Orgelmusik in den Gottesdiensten seiner Lupser Kinderjahre.)


Die Restaurierung des Orgelprospektes (Vorderansicht der Orgel) erfolgt durch Restauratorin Barbara Ginzkey. Bei ihrer Farbsondierung kam wunderschöne und gut erhaltende Originalbemalung zum Vorschein. Die wird Frau Ginzkey nun wieder hervorholen und restaurieren.
Dass vielen Interressierten das Herz für unsere Orgel schlägt, sieht man an der erfolgreichen Aktion „Pfeife sucht Pate“. Bisher wurden 11090 Euro dafür gespendet und 312 Patenbriefe ausgestellt. Insgesamt 231 Pfeifen haben nun schon einen Paten. Und die Aktion geht weiter… Jeder Pate wird auf der Spender-Tafel namentlich aufgeführt. *

Die Gesamtkosten der Restaurierung belaufen sich auf knapp 70 000 Euro.

FESTLICHE EINWEIHUNG

der restaurierten Emil-Heerwagen-Orgel
am 3. Oktober 2021
in die St. Peter und Paul-Kirche in Großenlupnitz.

11 Uhr Festgottesdienst

Anschließend Mittagessen, Übergabe der Spendentafel/Vorführung der restaurierten Orgel durch den Orgelbaumeister Christoph Schindler/ Vorführung der Pfeifenpatenschaftstöne/ Erläuterung der Restaurierung des Orgelprospektes durch die Restauratorin Barbara Ginzkey

16.00 Uhr Geistliche Abendmusik mit KMD Gotthard Gerber und Annette Stawenow an der Orgel

Anmeldung erforderlich! – unter: a.stawenow@gmail.com

Wer sich noch beteiligen möchte

an der Aktion Pfeifenpatenschaften, möge seine Spende auf unten genanntes Gemeindekonto überweisen.
Spezielle Wünsche können gern genannt werden; bitte auch die Adresse mitteilen! Sie ist nötig für die Zusendung des Patenbriefes, der Spendenquittung und dann für die Einladung zur Wiedereinweihung und Orgelführung!

Nähere Informationen gibt es bei Kirchenmusikerin Annette Stawenow.
Spenden werden auf folgendes Konto erbeten:

Kreiskirchenamt Eisenach
IBAN: DE 14 8405 5050 0012 0317 47
GENODED1DKD
Spendenzweck „Orgelsanierung- Pfeifenpatenschaft“ RT 2523

(KG Großenlupnitz)

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Neues aus der Kirche im Dorf


Annette Stawenow, MA für Musik und Kinder, informiert

Orgelschüler gesucht!
Wenn man eine wunderbar klingende Orgel hat, dann muss sie auch gespielt werden.
Wer hat Lust, dieses Instrument kennen und spielen zu lernen?

Voraussetzung sind Kenntnisse im Klavierspiel.
Anmeldungen bei Annette Stawenow (0176 49671164/ a.stawenow@gmail.com)



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„Waren es Anfang des Jahres etwa einhundert Spender, die eine Pfeifenpatenschaft abgeschlossen haben, so sind es inzwischen schon an die zweihundert“, freut sich Kirchenmusikerin Annette Stawenow. „Unsere Orgel liegt den Großenlupnitzern am Herzen.“ Und es gibt auch Orgelfreunde aus Eisenach und über Thüringen hinaus, die sich stark machen für die Erhaltung dieses historisch wertvollen Instrumentes. Von Fehmarn ganz im Norden Deutschlands bis nach München reicht die Liste der Spender.

„Eine gute Idee im Jahr der Kirchenorgel“ findet die Organisatorin der Restaurierung in Vorbereitung des Orgeljubiläums. Immerhin wird die pneumatische Orgel aus der Werkstatt Emil- Heerwagens einhundert Jahre alt! Dann sollen alle 752 Pfeifen in den 15 Registern auf zwei Manualen und dem Pedal wieder „in altem Glanz“ neu erklingen. Noch gute fünfhundert Orgelpfeifen warten auf einen freundlichen Paten. Er oder sie hilft mit einer Spende bei der Sanierung und wird mit Namen auf der Tafel genannt, die zur Wiedereinweihung feierlich angebracht werden soll.

Das Gute ist, auch kleine Beträge helfen. Der Spendenbetrag für eine Pfeife aus dem Register „Flöte 8‘ “ zum Beispiel beträgt nur 5 Euro, aus „Flauto dolce 4‘ “ und „Gamba 8‘ “ zehn Euro. Es gibt Pfeifen auch für 15, 20, 25, 30, 50, 75 und 100 Euro.

Wer es musikalisch haben möchte, kann für seine Spende mehrere Pfeifen wünschen- vielleicht als Patenschaft einer ganzen Familie. Diese würden dann so gewählt, dass sie je nach Wunsch einen schönen Zusammenklang ergeben, z.B. einen Dur- oder Moll- Dreiklang.

Und wer für die demnächst anstehenden Geburtstage noch ein Geschenk sucht, könnte die Gelegenheit nutzen und eine Pfeifenpatenschaft verschenken. Wenn der Name des Tones mit den 2 Anfangsbuchstaben des Namens von Spender oder Beschenktem identisch sein soll, wird es irgendwann eng.

Schon viele der möglichen Töne wurden vergeben. Sie reichen von a wie Anton über b; c; d; e; f bis zum g wie Gustav und h wie Heinz. Jedoch kommen diese Töne ja mehrfach vor- in den fünfzehn Registern jeweils in sämtlichen der viereinhalb Oktaven. Extravagant wird es bei cis, dis, fis und gis. „Diese Töne sind noch reichlich und in allen Lagen vorrätig“, lädt die Kirchenmusikerin alle Großenlupnitzer ein, die etwas zum Gelingen des Vorhabens „Pfeife sucht Pate“ beitragen wollen.

Nähere Informationen bei Annette Stawenow, die herzlich um eine Kontaktadresse bittet, damit sie den Patenbrief verschicken kann. Tel.:
0176 49671164 bzw. a.stawenow@gmail.com

Die Spenden werden auf folgendes Konto erbeten: Evangelische Kirchengemeinde Großenlupnitz IBAN: DE09 3506 0190 1800 3950 18

GENODED1DKD Spendenzweck „Orgelsanierung- Pfeifenpatenschaft“KG Großenlupnitz

Spendenaufruf immer aktuell

Es ist leider seit jeher so, dass Katastrophen immer die Ärmsten am meisten treffen. Auch jetzt ist es wieder so. BROT FÜR DIE WELT ist als weltweit tätiges Entwicklungswerk in über 90 Ländern tätig und ist dringend auf unser aller Unterstützung aus den Gemeinden angewiesen. Durch den Wegfall der meisten Kollekten in den Gottesdiensten befürchtet die Organisation BROT FÜR DIE WELT Einbußen in zweistelliger Millionenhöhe. Deshalb sollte sich jeder einzelne von uns die Frage stellen, ob er nicht einen kleinen finanziellen Beitrag zur coronabedingten Hungersnot leisten kann, von der schätzungsweise 100 Millionen Menschen betroffen sein könnten.

Brot für die Welt



Das  Spendenkonto: Brot für die Welt
IBAN: DE1010060500500500
BIC:GENODED1KDB
Bank für Kirche und Diakonie