Herzlich Willkommen auf der Website der  Kirchgemeinde Großenlupnitz,
Stockhausen, Beuernfeld und Bolleroda.

Wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig vorbeischauen. 
Wenn Sie Anregungen oder Beiträge für uns haben, senden Sie uns gerne eine Mail.  
postkasten@kirchenrat.grossenlupnitz.de

 
Herzliche Grüße und Gottes Segen im Jahr 2026
 
Ihr Gemeindekirchenrat


Segne unser Dorf, dass wir friedlich leben und uns alle Zeit helfen und vergeben.

  1. Offenbahrung 21,5 Jahreslosung 2026
  2. GOTT spricht: .
  3. Siehe, ich mache alles neu!

    Monatsspruch Januar 2026

  4. Du sollst den HERRN, deinem Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft.

Glockenläuten

Liebe Kirchgemeinde,

seit unsere Kirchenglocken / das Läutwerk repariert sind, wird täglich daran erinnert wie kostbar die Zeit ist - allein, gemeinsam und im Frieden.

von 18:00 bis 18:03 Uhr.

"FÜR DEN FRIEDEN"- GOTT helfe uns, dass es so bleibt.

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wunderschön gepudert

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Silvester als Predigt

Was ich dir wünsche

 

Gehe behutsam deinen Weg inmtten des Lärms und der Hast dieser Welt und vergiss nie, welcher Friede im Schweigen liegen kann.

Lebe, soweit als möglich und ohne dich selbst aufzugeben in guten Beziehungen zu anderen  Menschen.

 

Verkünde deine Wahrheit, ruhig und klar. Höre auch anderen zu, sogar Törichten un Unwissenden; auch sie haben ihre Geschichte. Meide laute und aggressive Menschen; sie brignen nur geistigen Verdruss.

 

Es ist möglich, daß du entweder stolz oder verbittert wirst, wenn du dich mit anderen vergleichst, denn immer wird es bedeutendere und unbedeutendere Menschen geben als dich selbst.

 

 Freue dich des erreichten genauso wie deiner Pläne, doch sei auf jeden Fall demütig. Sei du selbst. Heuchle vor allem keine Zuneigung und spotte nicht über die Liebe.

 

Trage freundlich die Bürde der Jahre und gib mit Anmut alles auf, was der Jugend zusieht. Nähre die Kräfte deines Geistes, um Problemen gewachsen zu sein.

 

Viele Ängste entstehen aus Müdigkeit und Einsamkeit. Sei freundlich zu dir selbst. Du bist ein Kind des Universums, nicht weniger als die Bäume und Sterne, du hast ein Recht darauf hier zu sein. Und die Kraft des Universums wird sich so entfalten, wie es sein muß, ob dir das klar ist oder nicht.

 

Lebe in Frieden mit Gott, was immer du dir unter ihm vorstellst.

 

Und was immer diene eigenen Bemühungen  und Absichten sein mögen; halte Frieden mit deiner eigenen Seele in diesem lärmigen Durcheinander des Lebens.

 

Mit all ihrem Schein, ihren Kümmernissen und zerbrochenen Irräumen ist diese Welt dennoch wunderbar Strebe danach glücklich zu sein.

 

 Aus der Sankt Paulus Kirche in Baltimore

Herzlich Willkommen

Termine Januar

2026


Sonntag, 28. Dezember - 14:00 Uhr Verabschiedungsgottesdienst für Frau Stawenow in der Kirche zu Großenlupnitz mit anschließendem Empfang im Rathaussaal

Silvester - 14:00 Uhr Gottesdienst in der Kirche zu Großenlupnitz

Freitag, 09.01.26 - 14:00 Uhr Trauergottesdienst für Manfred Kerst

Donnerstag, 15.01.26 - 14:00 Uhr Trauergottesdienst für Eckbert Garth

Sonntag, 18.01.26 - 10:30 Uhr Gottesdienst im Gemeinderaum des ehem. Pfarrhauses

Sonntag, 08.02.26 - 10:00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Farnroda zum Abschluß der Bibelwoche

Möge der HERR Dich im Ruhestand segnen und behüten, Dein Leben mit Freude erfüllen & Dich durch seine Gnade stärken!

Annette Stawenow in herzlicher Verbundenheit mit den Bürgern im Nesse- und Erbstromtal

annette stawenow

Auf Wiedersehen!

Am 31.12.25 endet nach knapp 13 Jahren meine Anstellung im Kirchenkreis Eisenach und damit meine Arbeit in den Kirchgemeinden im Nessetal Großenlupnitz, Wenigenlupnitz, Sättelstädt ...wie auch in den Orten im Erbstromtal.

Froh und dankbar schaue ich zurück auf die vielen guten Begegnungen mit den Menschen in den Orten und Gemeinden, auf schöne Gottesdienste und frohe Feste gelungene Weihnachts- und Krippenspiele, fröhliche Chorproben und Konzerte, bunte Kinderkreise und Familienfreizeiten, spannende Aktionen und Projekte, wissbegierige Vorschulkinder, dankbare Gemeindeglieder...

Mit großer Freude habe ich zum Lob Gottes angestimmt - in den Chören, an der Orgel, mit den Kindern. Die Freude an Gott zu wecken, den christlichen Glauben zu stärken und als Christen miteinander unterwegs zu sein, dies waren mir Herzensanliegn. Nun möchte ich sehr herzlch danken - allen, die in den verschiedenen Orten meine Arbeit freundlich begleitet und unterstützt haben.Ein besonderer Dank gilt der engagierten Grundschullehrerin Annette Hunstock aus Ruhla.

Es freut mich, meine dienstlichen Aufgaben an die junge Gemeindepädagogin Frau Marie Senf abgeben zu können. Ihr und den Menschen in den Orten und Geinden wünsche ich ein gutes, gesegnetes und gelingendes Miteinander.

Am Sonntag nach Weihnachten, dem 28.12.25, wurde ich von Superintendent Ralf-Peter Fuchs in der Großenlupnitzer Kirche im Gottesdienst um 14.00 Uhr offiziell von meinem Dienst entbunden.

Liebe Annette,

Wir danken Dir von Herzen für Deine langjährige, aufopfernde Begleitung, Deinen unermüdlichen Einsatz und Dein stets offenes Ohr für alle und jeden in unseren Gemeinden.

Herzlichen Dank für den frischen Wind Deiner inspirierenden Ideen!Es ist da Eine, eine Vision zu haben, aber etwas ganz Besonderes, sie mit so viel Leidenschaft in die Tat umzusetzen. Mit Deiner Gabe die Menschen um Dich herum mit Deiner Begeisterung anzustecken und mitzunehmen, ist Großes Gelungen.

Wir wünschen Dir weiter Kraft und Gesundheit für alle die Sachen, für die bisher keine Zeit blieb und all Deine zukünftigen Projekte im wohlverdienten Ruhestand.

Der Gemeindekirchenrat

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Marie-Luise Senf

marie-luise.senf@ekmd.de

Liebe Gemeinde,

mein Name ist Marie- Luise Senf, die Nachfolgerin von Annette Stawenow und seit Oktober 2025 die neue Gemeindepädagogin in der Ost-Region des Kirchenkreises Eisenach-Gerstungen mit Schwerpunkt im Pfarramt Melborn.

Ich komme aus Creuzburg, wo ich durch lange ehrenamtliche Tätigkeit meine Begeisterung für die gemeindepädagogische Arbeit entdeckt habe. Nach meinem Studium in Religion und Gemeindepädagogik mit Kirchenmusik in Moritzburg bei Dresden bin ich nun hier gelandet, um in den Kirchgemeinden Menschen jeden Alters zu begleiten, zu unterstützen und mit ihnen über ihren Glauben ins Gespräch zu kommen.

Ab Januar 2026 werde ich die Leitung der Chöre aus dem Nesse- und Erbstromtal übernehmen. Ich freue mich darauf, mit Ihnen darüber ins Gespräch zu kommen, was das Leben in Ihren Kirchgemeinden ausmacht, dieses mit Ihnen gemeinsam zu gestalten und Neues auszuprobieren!

Bei Fragen, Ideen oder Wünschen sprechen Sie mich einfach an oder schreiben eine E-Mail an marie-luise.senf@ekmd.de

Ihre Marie-Luise Senf

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Immanuelkirche in Beuernfeld

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Es ist vollendet, könnte man sagen, obwohl es noch sehr viel zu sanieren gäbe, aber…

Der Treppenaufgang unserer Immanuelkirche in Beuernfeld erstrahlt in neuem Glanz.

Die Baumaßnahme wurde nötig und ausgelöst durch heruntergefallenen Putz im Jahre

2019. Der Emporenaufgang war in die Jahre gekommen, eindringende Nässe, Wind und

Wetter sorgten dafür, dass sich Salpeter ausbreiten konnte und das Mauerwerk Schaden

nahm.

Nun galt es fachkundigen Rat einzuholen. Hierbei stand uns das Architektur- und

Ingenieurbüro Schott & Wollenhaupt kompetent zur Seite.

Es wurde ein Kostenvoranschlag erstellt, von dem ich nicht glaubte, es je zu stemmen.

Unsere kleine Kirche, die eigentlich eine Bereicherung und der Mittelpunkt für unseren Ort

darstellt, musste gerettet werden, aber wie ???

Nachlassende Kirchenverbundenheit und Mitgliederschwund machten die Sache nicht

leichter. Die klamme Finanzsituation musste durch das Stellen von Fördermittelanträgen,

durch Schreiben von „Bettelbriefen“ mit der Bitte um Spenden bei verschiedenen

Institutionen, Vereinen und Einwohnern, aufgebessert werden. Ein kleines Fest mit

einem Sommertheater der Theatergruppe Großenlupnitz brachte auch Geld in die Kasse.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei unserem Landrat a. D.

Herrn Krebs für die großzügige Spende der Wartburg Sparkasse, bedanken. Er kennt die

Kirche und hat ein „Herz für kleine Kirchen“, aber auch allen Ungenannten sei dank.

Die Sanierung verlieft in zwei Abschnitten. Den ausführenden Firmen gilt ebenfalls

ein großes Dankeschön, denn auch von ihnen mussten Hürden genommen werden.

Die Coronakrise zwischendrin sorgte für Materialprobleme und Verteuerungen.

Alles in allem bin ich froh und dankbar, dass es geschafft wurde, auch wenn es länger

dauerte, als damals im Jahre 1713. Hier wurde, laut Kirchenbuch Aufzeichnung,

im April die alte Kirche abgebrochen und die Weihe der Kirche fand am 24. Oktober

des gleichen Jahres statt. Also ganze sechs Monate dauerte es, eine heute unvorstellbare

Leistung für diese kleine Gemeinde.



Text und Bild: S. Ortlepp GKR Mitglied der Ev. Kirchgemeinde Großenlupnitz


Neues aus der Kirche im Dorf

Aktuell regelmäßig stattfindende Kreise & Angebote:

Wenigenlupnitz:

Kinder-Kirchen-Entdecker

Was? Spielen, Singen, Basteln, Geschichten hören, den Glauben entdecken Für wen?

Kinder der Klassen 1 bis 4 - (bitte anmelden)

Wann? in diesem Schuljahr donnerstags, 15:00 bis 15.45 Uhr im Vereinshaus an der Wenigenlupnitzer Kirche. Die Hortkinder werden 14:45 Uhr von der Schule abgeholt und auch dorthin gegen 15:45 Uhr zurückgebracht.

Bei Interesse gerne bei Gemeindepädagogin Marie - Luise Senf (marie-luise.senf@ekmd.de) nachfragen und anmelden!

Neugierige sind immer willkommen!

Teen-Kreis ( Start nach den Winterferien 2026)

Für wen? Jugendliche der Klassen 5 bis 7

Wo? Rathaussaal Großenlupnitz

Wann? Donnerstags während der Schulzeit von 16:30 bis !7:30 Uhr

Kirchenchor Peter- und Paul - Alte & neue geistliche Lieder

Wann? Mittwochs 19:00 bis 20:30 Uhr

Interessierte und Sangesfreudige sind immer willkommen - Notenkenntnisse sind nicht erforderlich

Bei Fragen gern bei Marie-Luise Senf melden

Sättelstädt:

Kinderkreis Kl. 1-4 - dienstags, 14.30 bis 15.30 Uhr im Vereinshaus an der Feuerwehr.

Die Schulbus-Kinder werden an der Bushaltestelle empfangen.

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Friedensgebet der Evangelischen Kirche in Deutschland


Anlässlich der dramatischen Ereignisse in der Ukraine hat die Evangelische Kirche in Deutschland ein Friedensgebet verfasst.
Es wird vielen geradezu aus dem Herzen sprechen:
Gott, wir beten um Frieden.
Für alle Menschen dieser Welt. Amen

Gott,
wie zerbrechlich unsere Sicherheiten sind,
wie gefährdet unsere Ordnungen, das erleben wir in diesen Tagen.
Wer sieht uns mit unserer Hilflosigkeit und Angst?

Wütend und fassungslos erleben wir, wie Machthaber die Freiheit und das Leben vieler Menschen gefährden. Wie am Rand Europas ein Krieg tobt.

Was geschieht als Nächstes?
Welchen Informationen können wir noch trauen?
Was könnten wir tun, das helfen oder etwas bewegen würde?

Sieh du die Not. Sieh unsere Angst.
Wie so viele suchen wir Zuflucht und Schutz bei dir,
innere Ruhe und einen Grund für unsere Hoffnung.
Wir bringen dir unsere Sorgen.

Wir bitten dich für die, die um ihr Leben fürchten, und für die, die sich beharrlich für friedliche Lösungen einsetzen.

Höre Gott, was wir dir in der Stille sagen:

Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott zu unsern Zeiten.
Es ist doch ja kein andrer nicht , der für uns könnte streiten
- für uns und für das Leben und für die Freiheit und gegen den Terror der Diktatoren, -
- denn du. unser Gott , alleine.
Halleluja, Kyrie eleison- Herr Gott, erbarme Dich!

Amen.

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Restaurierung des Gemäldes Pfarrer Güldenapfel

Das Gemälde von Pfarrer Karl Wilhelm Güldenapfel (von 1865 - 1885) wurde restauriert durch Frau Barbara Ginzkey.
Ein Nachkomme des Pfarrers hat die Kosten der Restauration finanziert und gestiftet.
Seit dem letzten Herbst kann das Bild an seinem ursprünglichen Platz in unserer Kirche in Großenlupnitz bewundert werden. 

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Neues aus der Kirche im Dorf -Hurra, es ist geschafft

Annette Stawenow, MA für Musik und Kinder, informiert

Neues aus der Kirche im Dorf
Annette Stawenow, MA für Musik und Kinder, informiert

Hurra, es ist geschafft- Orgelsanierung in Großenlupnitz erfolgreich beendet

Die Orgelbaufirma Hoffmann & Schindler hat ganze Arbeit geleistet. Alle Teile der Orgel- vom Blasebalg und Motor über Pfeifenwerk und Spieltisch wurden repariert, restauriert bzw. erneuert. Eine unangenehme Überraschung gab es, als bei den Arbeiten ein vorher nicht erkennbarer heftiger Wasserschaden innerhalb der Windlade zutage trat. Das Innere war von Schimmel überzogen, Ventile, Belederungen- alles war beschädigt, gerissen, verquollen. Dies bedeutete einen erheblichen Mehraufwand an Arbeitszeit und Material und hat entsprechend hohe Mehrkosten zufolge. Die Orgelbauer mussten die Windlade- einen riesigen 3,5 m langen und 2 m breiten Kasten, auf dem alle Pfeifen stehen und durch den sie mit Wind versorgt werden- ausbauen, in den LKW verladen und in ihrer Ostheimer Werkstatt grundsanieren. Zweieinhalb Wochen zusätzliche Arbeitszeit für vier Orgelbauer! Inzwischen ist sie wieder eingebaut, die Pfeifen stehen am angestammten Platz und erstrahlen in neuem Glanz. Die letzten Arbeiten übernimmt der Orgelbaumeister Christoph Schindler selbst: das Intonieren. Hierzu ist ein sehr feines, geübtes Gehör nötig- alle 789 Pfeifen werden gestimmt.
An dieser Stelle sei nochmals allen herzlich gedankt, die mit Ihrer Spende die Sanierung und Restaurierung dieses historisch wertvollen Instrumentes ermöglicht haben. Zur Deckung der Mehrkosten im fünfstelligen Bereich sind weitere Spenden willkommen, gern auch als Pfeifenpatenschaft.

(Angestoßen hatte die Sache Kirchenmusikdirektor Gotthard Gerber aus Iserlohn, der seine Kindheit mit der Familie in Großenlupnitz verbrachte. Er ist seit langem Ehrenmitglied im Lupser „Peter-und-Paul- Kirchenchor“ und hält nach wie vor den Kontakt zur alten Heimat. Zu seinem 80. Geburtstag wünschte er sich nichts anderes als Spenden für eine Orgelsanierung der pneumatischen Heerwagenorgel in der Kirche von Großenlupnitz. Dies war der Start. „Ich höre noch genau, wie sie klang“, so schwärmte der begeisterte Organist Gotthard Gerber in Erinnerung an die schöne Orgelmusik in den Gottesdiensten seiner Lupser Kinderjahre.)


Die Restaurierung des Orgelprospektes (Vorderansicht der Orgel) erfolgt durch Restauratorin Barbara Ginzkey. Bei ihrer Farbsondierung kam wunderschöne und gut erhaltende Originalbemalung zum Vorschein. Die wird Frau Ginzkey nun wieder hervorholen und restaurieren.
Dass vielen Interressierten das Herz für unsere Orgel schlägt, sieht man an der erfolgreichen Aktion „Pfeife sucht Pate“. Bisher wurden 11090 Euro dafür gespendet und 312 Patenbriefe ausgestellt. Insgesamt 231 Pfeifen haben nun schon einen Paten. Und die Aktion geht weiter… Jeder Pate wird auf der Spender-Tafel namentlich aufgeführt. *

Die Gesamtkosten der Restaurierung belaufen sich auf knapp 70 000 Euro.

FESTLICHE EINWEIHUNG

der restaurierten Emil-Heerwagen-Orgel
am 3. Oktober 2021
in die St. Peter und Paul-Kirche in Großenlupnitz.

11 Uhr Festgottesdienst

Anschließend Mittagessen, Übergabe der Spendentafel/Vorführung der restaurierten Orgel durch den Orgelbaumeister Christoph Schindler/ Vorführung der Pfeifenpatenschaftstöne/ Erläuterung der Restaurierung des Orgelprospektes durch die Restauratorin Barbara Ginzkey

16.00 Uhr Geistliche Abendmusik mit KMD Gotthard Gerber und Annette Stawenow an der Orgel

Anmeldung erforderlich! – unter: a.stawenow@gmail.com

Wer sich noch beteiligen möchte

an der Aktion Pfeifenpatenschaften, möge seine Spende auf unten genanntes Gemeindekonto überweisen.
Spezielle Wünsche können gern genannt werden; bitte auch die Adresse mitteilen! Sie ist nötig für die Zusendung des Patenbriefes, der Spendenquittung und dann für die Einladung zur Wiedereinweihung und Orgelführung!

Nähere Informationen gibt es bei Kirchenmusikerin Annette Stawenow.
Spenden werden auf folgendes Konto erbeten:

Kreiskirchenamt Eisenach
IBAN: DE 09 3506 0190 1800 3950 18
GENODED1DKD
Spendenzweck „Orgelsanierung- Pfeifenpatenschaft“ RT 2523

(KG Großenlupnitz)

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Neues aus der Kirche im Dorf


Annette Stawenow, MA für Musik und Kinder, informiert

Orgelschüler gesucht!
Wenn man eine wunderbar klingende Orgel hat, dann muss sie auch gespielt werden.
Wer hat Lust, dieses Instrument kennen und spielen zu lernen?

Voraussetzung sind Kenntnisse im Klavierspiel.
Anmeldungen bei Annette Stawenow (0176 49671164/ a.stawenow@gmail.com)



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„Waren es Anfang des Jahres etwa einhundert Spender, die eine Pfeifenpatenschaft abgeschlossen haben, so sind es inzwischen schon an die zweihundert“, freut sich Kirchenmusikerin Annette Stawenow. „Unsere Orgel liegt den Großenlupnitzern am Herzen.“ Und es gibt auch Orgelfreunde aus Eisenach und über Thüringen hinaus, die sich stark machen für die Erhaltung dieses historisch wertvollen Instrumentes. Von Fehmarn ganz im Norden Deutschlands bis nach München reicht die Liste der Spender.

„Eine gute Idee im Jahr der Kirchenorgel“ findet die Organisatorin der Restaurierung in Vorbereitung des Orgeljubiläums. Immerhin wird die pneumatische Orgel aus der Werkstatt Emil- Heerwagens einhundert Jahre alt! Dann sollen alle 752 Pfeifen in den 15 Registern auf zwei Manualen und dem Pedal wieder „in altem Glanz“ neu erklingen. Noch gute fünfhundert Orgelpfeifen warten auf einen freundlichen Paten. Er oder sie hilft mit einer Spende bei der Sanierung und wird mit Namen auf der Tafel genannt, die zur Wiedereinweihung feierlich angebracht werden soll.

Das Gute ist, auch kleine Beträge helfen. Der Spendenbetrag für eine Pfeife aus dem Register „Flöte 8‘ “ zum Beispiel beträgt nur 5 Euro, aus „Flauto dolce 4‘ “ und „Gamba 8‘ “ zehn Euro. Es gibt Pfeifen auch für 15, 20, 25, 30, 50, 75 und 100 Euro.

Wer es musikalisch haben möchte, kann für seine Spende mehrere Pfeifen wünschen- vielleicht als Patenschaft einer ganzen Familie. Diese würden dann so gewählt, dass sie je nach Wunsch einen schönen Zusammenklang ergeben, z.B. einen Dur- oder Moll- Dreiklang.

Und wer für die demnächst anstehenden Geburtstage noch ein Geschenk sucht, könnte die Gelegenheit nutzen und eine Pfeifenpatenschaft verschenken. Wenn der Name des Tones mit den 2 Anfangsbuchstaben des Namens von Spender oder Beschenktem identisch sein soll, wird es irgendwann eng.

Schon viele der möglichen Töne wurden vergeben. Sie reichen von a wie Anton über b; c; d; e; f bis zum g wie Gustav und h wie Heinz. Jedoch kommen diese Töne ja mehrfach vor- in den fünfzehn Registern jeweils in sämtlichen der viereinhalb Oktaven. Extravagant wird es bei cis, dis, fis und gis. „Diese Töne sind noch reichlich und in allen Lagen vorrätig“, lädt die Kirchenmusikerin alle Großenlupnitzer ein, die etwas zum Gelingen des Vorhabens „Pfeife sucht Pate“ beitragen wollen.

Nähere Informationen bei Annette Stawenow, die herzlich um eine Kontaktadresse bittet, damit sie den Patenbrief verschicken kann. Tel.:
0176 49671164 bzw. a.stawenow@gmail.com

Die Spenden werden auf folgendes Konto erbeten: Evangelische Kirchengemeinde Großenlupnitz IBAN: DE09 3506 0190 1800 3950 18

GENODED1DKD Spendenzweck „Orgelsanierung- Pfeifenpatenschaft“KG Großenlupnitz

Spendenaufruf immer aktuell

Es ist leider seit jeher so, dass Katastrophen immer die Ärmsten am meisten treffen. Auch jetzt ist es wieder so. BROT FÜR DIE WELT ist als weltweit tätiges Entwicklungswerk in über 90 Ländern tätig und ist dringend auf unser aller Unterstützung aus den Gemeinden angewiesen. Durch den Wegfall der meisten Kollekten in den Gottesdiensten befürchtet die Organisation BROT FÜR DIE WELT Einbußen in zweistelliger Millionenhöhe. Deshalb sollte sich jeder einzelne von uns die Frage stellen, ob er nicht einen kleinen finanziellen Beitrag zur coronabedingten Hungersnot leisten kann, von der schätzungsweise 100 Millionen Menschen betroffen sein könnten.

Brot für die Welt



Das  Spendenkonto: Brot für die Welt
IBAN: DE1010060500500500
BIC:GENODED1KDB
Bank für Kirche und Diakonie